Konferenzen

„Neue Ansätze in der Vermittlung des Russischen als Fremdsprache“ «Новые образовательные технологии в обучении русскому языку как иностранному»

Alfried Krupp Wissenschaftskolleg, Martin-Luther-Straße 14

10.-13. November 2016

 

Programm der Tagung finden Sie hier.

Multilinguale SprachBioGraphien in Mittelosteuropa (Internationale Tagung)

Greifswald, 27.-29. Oktober 2016

Die Biographie ist ein interdisziplinärer Forschungsgegenstand par excellence: Die Rekonstruktion der Lebensgeschichte von Individuen gründet als Forschungsmethode v.a. in den sozialwissenschaftlichen Disziplinen wie Soziologie, Psychologie, Pädagogik, Ethnologie und Geschichtswissenschaft. Sie hat allerdings in der jüngeren Vergangenheit auch ihren Weg in die Literatur-/Kulturwissenschaft und in die Linguistik gefunden. Auf der Tagung sollen v.a. die beiden zuletzt genannten Disziplinen zu Wort kommen. Das Hauptinteresse der Biographie­forschung gilt dabei Lebensläufen, die sich durch bestimmte Aspekte von denen der Mehrheit in einer Gesellschaft unterscheiden und solchen, die große Brüche  aufweisen bzw. starken Veränderungen unterschiedlicher Art unterworfen  sind. Umbrüche und Lebensumstände, die einen Sprachwechsel oder zumindest einen Zuwachs an lebensweltlicher sprachlicher Vielfalt für ein einzelnes Individuum bewirken, sollen im Zentrum der Tagung stehen.

In der Literatur-/Kulturwissenschaft hat sich in den letzten Jahren im Kontext der Beschäftigung mit mehr- und transkultureller Literatur ein Interesse an Schriftstellern entwickelt, die mehrsprachige Biographien im weitesten Sinne aufweisen. In der Soziolinguistik und angewandten Mehrsprachigkeitsforschung spielt die Erforschung (mehrsprachiger) Biographien ebenfalls eine immer größere Rolle. Das wissenschaftliche Ziel der Tagung besteht darin, die bislang weitgehend unverbundenen Stränge der Sprach­biographie-Forschung zusammenzuführen, um die in den Einzeldisziplinen dominierenden Begriffsbestimmungen und Analyseverfahren durch den interdisziplinären Aus­tausch einer kritischen Revision zu unterziehen. Drei Fragestellungen sollen im Vordergrund stehen und in den einzelnen Beiträgen thematisiert werden:

·      Wie erleben die einzelnen Individuen die sprachlichen Brüche in ihrer Biographie?

·      Welche Faktoren beeinflussen die Sprachwahl in literarischen Werken oder die Entscheidung für/gegen eine Sprache in der lebensweltlichen Realität?

·      Wie lassen sich sprachliche Ressourcen aus Sicht der mehrsprachigen Individuen produktiv einsetzen?

Mit der sprach- wie literaturwissenschaftlichen Beleuchtung multipler sprachlicher Identitäten sollen daher insbesondere die kreativen Potenziale mehrsprachiger Biographien in den Mittelpunkt gerückt werden. Damit soll ein Kontrapunkt zu den im gesellschaftlichen Diskurs angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise in Europa grassierenden Debatten über Probleme gesellschaftlicher wie individueller Mehrsprachigkeit gesetzt werden. Als gemeinsamer geographischer Bezugsrahmen für die Beiträge fungiert Mittelosteuropa, das durch die Vielzahl freiwilliger und erzwungener Migrationsbewegungen und Grenzverschiebungen zahlreiche Beispiele für multilinguale Biographien hervorgebracht hat, die auf der Tagung analysiert werden sollen. Die Referenten und Referentinnen der Tagung kommen aus Deutschland, Österreich, Polen, der Slowakei und der Tschechischen Republik. Neben den wissenschaft­lichen Beiträgen wird im Abendprogramm auch ein Autorengespräch mit dem bekannten Schriftsteller und Sprachwechsel Artur Becker stattfinden.

Die Tagung wird finanziell von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach–Stiftung gefördert und ist eine gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Slawistik der Universität Greifswald und dem Alfried Krupp Wissenschaftskolleg in Greifswald.

Tagungsort ist das Gebäude des Alfried Krupp Wissenschaftskolleg (Martin-Luther-Straße 14, 17489 Greifswald). Es werden keine Tagungsgebühren erhoben. Das genaue Programm der Tagung finden Sie hier. Wir freuen uns über zahlreiche Gäste und Mitdiskutanten. Zur besseren Planung bitten wir alle an der Teilnahme Interessierten um eine kurze Anmeldung über die Homepage des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs (http://www.wiko-greifswald.de/de/anmeldung) bis zum 23. Oktober.

 

Bernhard Brehmer, Raija Hauck und Anna Lena Klatt (Organisationsteam)


Tagung: "Potenziale von Herkunftssprachen: Sprachliche und außersprachliche Einflussfaktoren"

Universität Leipzig, Universitätsbibliothek Albertina, Beethovenstr. 6, 9.-10. September 2016

Organisation: Prof. Dr. Bernhard Brehmer (Universität Greifswald) & Prof. Dr. Grit Mehlhorn (Universität Leipzig)

Die Förderung von Mehrsprachigkeit ist seit mehr als zehn Jahren eines der erklärten Anliegen der Europäischen Kommission. Die Mitgliedsländer der EU sind dabei aufge­rufen, im Rahmen der kindlichen Bildung Initiativen zu entwickeln, mit denen die Mehrsprachigkeit in den europäischen Gesellschaften gefördert werden kann. Dies schließt auch ein, dass die lebensweltliche Mehrsprachigkeit von Schüler*innen, die in der Regel mit einer direkten oder über die Eltern vermittelten Migrationserfahrung verbunden ist, in stärkerem Maße Eingang in die Schule finden muss. Es gilt daher, die migrationsin­duzierte Mehr­sprachigkeit von Kindern als Schlüsselqualifikation sowohl des Einzelnen als auch der gesamten deutschen Gesellschaft zu erkennen, zu honorieren und Ver­fahren zu entwickeln, die mit ihr ge­gebenen Potenziale angemessen zu befördern.

Im Mittelpunkt der Tagung steht daher die Frage, wie die Potenziale von mehrsprachigen Kindern und Jugendlichen adäquat erfasst, gefördert und in den familiären und schulischen Alltag eingebracht werden können. In verschiedenen thematischen Blöcken werden folgende Fragen behandelt:

1) Wie entwickelt sich die sprachliche Kompetenz von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund, sowohl im Hinblick auf die Herkunftssprache, als auch auf die Umgebungssprache Deutsch? Welche Rolle spielt dabei der sprachliche Input durch die Eltern sowie andere sprachliche wie außersprachliche Faktoren?

2) Wie nehmen die mehrsprachigen Jugendlichen selbst, aber auch ihre Eltern die Potenziale ihrer Mehrsprachigkeit wahr? Inwiefern beeinflussen diese Wahrnehmungen auch Maßnahmen, die zur Förderung oder aber auch zur Aufgabe der Herkunftssprache als Familiensprache führen? Wo stößt die Förderung der Herkunftssprache innerhalb der Familien an ihre Grenzen?

3) Wie beeinflussen sich die Kompetenzen in der Herkunfts- und Umgebungssprache wechselseitig? Lassen sich Aspekte des positiven Transfers von sprachlichem Wissen aus der Herkunfts- in die Umgebungssprache beobachten (oder umgekehrt)? Wie wirkt sich die Mehrsprachigkeit auf die Sprachbewusstheit der Kinder aus?

4) Mit welchen Maßnahmen können Bildungsinstitutionen die sprachlichen Potenziale ihrer Schüler*innen fördern? Welche Rolle spielt der herkunftssprachliche Unterricht für die Entwicklung der Herkunftssprache und die Wahrnehmung sprachlicher Potenziale?

Die Tagung stellt den Abschluss eines dreijährigen Verbundforschungsprojekts zu sprachlichen Potenzialen von russisch- und polnischsprachigen Kindern in drei deutschen Großstädten dar, das an den Universitäten Greifswald und Leipzig durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Sprachliche Bildung und Mehrsprachigkeit“ gefördert wurde. Neben Beiträgen aus dem Projekt kommen auch andere Projekte aus dem Schwerpunktprogramm des BMBF zu Wort sowie weitere Expert*innen, die sich intensiv mit sprachlichen Potenzialen von Herkunftssprecher*innen und ihrer Imple­mentierung in der familiären und schulischen Praxis beschäftigen. Zentraler Teil der Konferenz ist eine Podiumsdiskussion, die Vertreter*innen aus Wissenschaft und Bildungspraxis, aber auch aus mehrsprachigen Familien zusammenbringt.

Die Tagung richtet sich an alle Akteure aus Wissenschaft, Bildungsinstitutionen und Bildungspolitik, die sich mit der Förderung und der Nutzung von Potenzialen mehrsprachiger Kinder beschäftigen. Es wird keine Konferenzgebühr erhoben, lediglich ein Unkostenbeitrag in Höhe von 10 € pro Person für Pausenverpflegung und Konferenzmappen (zu entrichten am Konferenzort). Anmeldungen zur Tagungsteilnahe bitte bis zum 1. September 2016 per E-Mail an: herkunftssprachen@uni-leipzig.de.

Ein vorläufiges Programm der Tagung finden Sie hier (pdf)

Vorläufiges Programm (Stand: 22. Juli 2016)

Links:

Grit Mehlhorn: http://slavistik.philol.uni-leipzig.de/website-mitarbeiter/grit-mehlhorn/

Koordinierungsstelle des BMBF-Forschungsschwerpunkts „Sprachliche Bildung und Mehrsprachigkeit“ (mit Darstellung aller geförderten Projekte): http://www.kombi-hamburg.de/

BMBF: Rahmenprogramm „Empirische Bildungsforschung“: http://www.empirische-bildungsforschung-bmbf.de/index.php


Osteuropäisch-jüdische Literaturen im 20. und 21. Jahrhundert: Identität und Poetik

18.-21. April 2012, Greifswald

Die Tagung zu neueren osteuropäisch-jüdischen Literaturen antwortet auf das gegenwärtige große Interesse an dereuropäisch-jüdi­schen Kultur und speziell an der jüdi­schen Kultur von Osteuropa – ein Interesse, das sich in Deutschland im Bereich sowohl der intel­lektuellen Öf­fentlichkeit, der Literatur und Kunst als auch in der Forschung der letzten Jahre bemerkbar macht. Auf dem Gebiet der akademischen Studien zeigt sich diese Tendenz u.a. darin, dass die Jewish Studies heute verstärkt in die philologischen Einzel­disziplinen wie Germanistik, Romanistik, Anglis­tik, Amerikanistik und eben auch Sla­wistik integriert werden. Einer der wichtigsten Gründen für diese Tendenz ist die sich immer deutlicher abzeichnende Aufmerk­samkeit der heutigen Geisteswissenschaften für kulturelle Grenzerscheinungen: Die Aufspaltung und zuneh­mende Heterogenität kultureller Identitäten werden als Ergebnis der Migrationsbewe­gungen und immer komplexerer ethnisch-kultureller Ko-existenzen im 20.Jahrhundert im zunehmenden Maße beachtet.

Die Epoche zwischen dem ausgehenden 19.Jahrhundert und dem Beginn des 2.Welt­kriegs markiert den Höhepunkt dieser kulturellen Offenheit und Heterogenität. Jedoch wird schon das erste Drittel des 20.Jahrhunderts von den Prozessen der (z.T. Zwangs-)assimilierung und so der akuten Verarmung der jüdischen Kultur im kommunistischen Osteuropa gekennzeich­net. Auf­grund des unerhörten Ausmaßes an Vernichtung in der Schoah etabliert sich die Re­konstruktion des historischen und kulturellen Gedächtnisses bis heute als wichtigste Kompo­nente der osteuropäisch-jüdischen Literaturen. Nach dem Zerfall der kommunistischen Dik­taturen mit ihrer weitgehenden Tabuisie­rung des Holocausts und des Judentums generell ge­winnt die – u.a. künstlerische und literarische – Beschäftigung mit der jüdischen Vergangen­heit in Osteuropa eine neue Aktualität. Enttabuisierung der jüdischen Themen und Wiederbe­lebung der jüdischen Kultur im postkommunistischen Osteuropa setzt eine intensive Aufar­beitung der jüdi­schen Vergangenheit in den literarischen Texten, Massenmedien oder auch im Wissen­schaftsdiskurs in Gang.

Die oben skizzierten Charakteristika bestimmen theoretische und literatur­historische Schwer­punkte der Tagung. Jüdische Literatur wird explizit im Kontext der allgemeinen kulturellen und historischen Themen betrachtet werden. Um dies zu gewährleisten, wurden zwei wich­tigste theoretisch-methodische Problemfelder zusammengeführt: (kulturelle) Iden­tität und Poetik.

Ort:
Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald

Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Klavdia Smola

Gefördert von:
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
Deutsche Forschungsgemeinschaft

 

Osteuropäisch-judische Literaturen im 20. und 21. Jahrhundert: Identität und Poetik (Programm)

Professor Dr. David G. Roskies (New York/Negev)
"Did the Shoah Engender a New Poetics?"

 

 


Raum und Zeit

Kulturelle Regionen und Zentren Ostmitteleuropas in der Literatur des 20. Jh.s
Universität Greifswald, 01.-03. Juni 2011

Raum und Zeit sind Grundkategorien der Ordnung, Beschreibung und Erkenntnis der Welt, sie sind dementsprechend auch Grundkategorien von Kultur- und Literaturwissenschaft: Raum und Zeit stellen hier Basiskoordinaten der Einteilung, Gliederung und Hierarchisierung sprachlich geschaffener Räume dar, strukturieren – mit Jurij M. Lotman gesprochen – das Weltmodell des jeweiligen Textes, der die Unendlichkeit der Welt in seinen begrenzten Raum transferiert. Zusammen genommen und ausdifferenziert ergeben sie eine Vielfalt von Möglichkeiten des Weltentwurfs: angefangen von der Kombination „realer geographischer Ort und reale historische Zeit“ über verschiedene Kreuzungen wie „realer Ort und mythische Zeit“ oder umgekehrt bis hin zu „Universum und Ewigkeit“. Räume und ihre (Außen- und Binnen-)Grenzen können als dynamische oder starre vorgestellt werden, mit Abläufen und Grenzüberschreitungen verbunden werden und erscheinen damit als konstitutives Element von Geschehens- und Handlungsablauf.

Das 20. Jahrhundert weist gerade im ostmitteleuropäischen Raum eine Fülle von geographischen und ethnischen Verschiebungen, kulturellen Auslöschungen und Neubesetzungen auf, die zur Erforschung ihres Ortes im kulturellen Gedächtnis Europas einladen. Die Untersuchung der Transformationen dieses Raumes und ihrer Bedeutung für die kulturelle Identität seiner Bewohner konnte in den ostmitteleuropäischen, aber auch in der deutschen Literatur erst nach den politischen Wenden der Jahre 1989/90 beginnen und ist noch lange nicht abgeschlossen. Wie kulturelle Räume in der polnischen, deutschen und in anderen (ost-)mitteleuropäischen Literaturen im 20. Jahrhundert konstruiert wurden und werden, soll Gegenstand des Symposiums sein. Im Zentrum der Aufmerksamkeit sollen dabei die Räume Ostmitteleuropas zwischen Baltikum, Deutschland, Polen, Tschechien und der Ukraine stehen.

Das Thema Raum und Zeit in Verbindung mit der literarischen Gestaltung der genannten ostmitteleuropäischen Regionen läßt eine Reihe unterschiedlicher Fragestellungen zu. Vorgeschlagen werden:

1. Literarische Entwürfe ostmitteleuropäischer Regionen und Zentren, Konstruktion kultureller und literarischer Gedächtnisräume, Topographie und Identität

2. Verlorene Räume – „gewonnene“ Räume. Abschied und Inbesitznahme

3. Grenzverschiebungen – Grenzüberschreitungen

4. Modellierung historischer, sozialer, ethischer, religiöser u.a. Räume

5. Multikulturelle Räume: Nebeneinander und Interaktion der Sprachen, Religionen, Feste, Literaturen

Das Symposium wird von dem Lehrstuhl für Slawische Literaturwissenschaft (Leiterin: Prof. Dr. Ulrike Jekutsch) des IFP-Slawistik der Universität Greifswald gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Literaturtheorie (Leiter: Prof. Dr. Andrzej Sulikowski) des Instytut Polonistyki i kulturoznawstwa der Universität Szczecin veranstaltet.

Anmeldungen mit der Bezeichnung des Themas und einer kurzen Skizzierung des Vorhabens (nicht mehr als max. 1 Seite) bitte bis zum 15. September 2010 an: Lehrstuhl für Slawische Literaturwissenschaft, IFP-Slawistik, Domstr. 9-10, 17487 Greifswald, slawlit(at)uni-greifswald(dot)de

 

 


"Herrscherlob und Herrscherkritik in den slawischen Literaturen“

Internationales Symposion vom 18.-19.11.2010 - das Programm

Das geplante Symposion zum Thema „Herrscherlob und Herrscherkritik in der russischen Literatur“ beschäftigt sich mit der Panegyrik des 18. Jahrhunderts und ihrem Einfluss auf spätere Epochen der Literaturgeschichte. Einen wichtigen Anknüpfungspunkt dafür bilden die bisherigen Forschungsergebnisse der aus Greifswalder und St. Petersburger Wissenschaftlern gebildeten Arbeitsgruppe zur russischen Gelegenheitsdichtung des 18. Jahrhunderts.
Wissenschaftler aus Deutschland, Polen und Rußland werden Veränderungen aufzeigen und analysieren, die Herrscherlob- und Herrscherkritik im Rückgriff auf das 18. Jh. in späterer Zeit erfahren haben. Insbesondere soll gezeigt werden, dass national und historisch konkret aufgeladene Erfahrungen von Modernität die Ausgestaltung und den späteren Gebrauch panegyrischer Strategien beeinflusst haben. So können neue Einsichten in den Prozess der Wechselwirkung zwischen ‚Eigenem‘ und ‚Fremden‘ gewonnen werden. Ein interessantes Rahmenprogramm dient dazu, die Verzahnung von Universität, Wissenschaft und Stadt wirksam zu präsentieren.