Stimme 1: „Die Exkursion bot eine tolle Möglichkeit einen ersten Einblick in die Lebensatmosphäre zweier polnischer Städte zu bekommen und motiviert uns weiter fleißig unsere Sprachkenntnisse zu vertiefen.“
Stimme 2: „Zwischen dem Duft von frischem Kaffee in unserer Freizeit und interessanten, kulturellen Gesprächen wurde die Exkursion für uns zu einer Art Achtsamkeitsübung in Linguistik, denn plötzlich hört man die Stadt nicht mehr nur, man liest sie, denn jede Straßenecke in Poznań & Wrocław erzählt durch ihre Schilder, farbenfrohen Flyer und Zeichen ihre eigene Geschichte. Die bewusste Wahrnehmung von Sprache in unserer Umgebung hat den Blick auf die Lebendigkeit der Linguistik gestärkt und gezeigt, dass die spannendsten Diskurse oft direkt auf der Straße neben uns stattfinden.“
Stimme 3: „Die Herausforderung und Freude, die eine Exkursion bietet, ist ziemlich überwältigend, aber eine ganz klare Empfehlung. Enjoy life.“
Stimme 4: „Die Exkursion nach Polen war einwandfrei. Unerwarteterweise wurde ich in einen gut geplanten Bildungskontext geworfen. Wir haben uns die Städte Poznan und Wrocław in linguistic landscapes angeschaut und unsere Eindrücke in einem Kurs sowohl den Mitstudenten aus der Universität Greifswald als auch Studierenden aus der Universität Wrocław vorgestellt. Ich fühlte mich gut betreut und auch ehrlich etwas empowert. Nun interessiere ich mich sehr für die polnische Sprache und bin bisschen Feuer und Flamme auch, wenn Pani doubt the fire, für das Lernen dieser Sprache.“
Stimme 5: „Die Beschäftigung mit dem Thema Linguistic Landscapes, Mehrsprachigkeit im öffentlichen Raum, hat meinen Blick für Sprachen, die mir im Alltag begegnen, geschärft. Die Suche nach Hinweisen auf verschiedene Sprachen in den Städten war eine sehr schöne Möglichkeit, Poznań und Wrocław kennenzulernen und verband somit das Nützliche mit dem Angenehmen. Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir der Austausch mit den polnischen Studierenden, die uns besonders in Wrocław ein paar Geheimtipps mit auf den Weg geben konnten. Die Dynamik unserer Gruppe sowie die ungezwungenere Atmosphäre der Reise haben die Exkursion zu einem Erlebnis gemacht, das nicht nur lehrreich, sondern auch sehr lustig war.“
Stimme 6: „Die Exkursion mit dem Thema der Erforschung von Sprachlandschaften - „linguistic landscapes” war eine förderliche Maßnahme, um Mehrsprachigkeit aus einer besonderen Perspektive zu entdecken und in Relation zu bringen. Besonders spannend gestaltete sich die Aufgabe, in den unterschiedlichsten Diskursen nach Sprache im öffentlichen Raum, in unserem Fall in Poznań und Wroclaw, zu suchen. Ein besonderes Gefallen habe ich an den beiden Städte gefunden, die nicht nur eine prägsame Historie aufweisen, sondern auch architektonisch glänzen und eine angenehme Atmosphäre mit sich bringen. Als ein bedeutender Moment der Exkursion lässt sich auch der Besuch der Universität Adam Mickiewicz in Poznań festhalten, bei dem ein fröhlicher Austausch mit den Studenten dieser Uni zu Stande kommen konnte. Die gemeinsame Aufgabe mit den Studenten aus Wrocław war eine weitere Gegebenheit, um miteinander in Kontakt zu treten und sich gemeinsam auf die Suche zu machen. Dadurch entstand ein Gefühl von Verbundenheit und der Reichweite, die diese Exkursion bieten konnte.“
Stimme 7: „Als Student der Slawistik mit zusätzlichem Polonicum war es mir eine Freude Poznań und Wrocław zu erkunden. Hierbei bot sich die Gelegenheit, das gelernte Wissen über Polen sowie die Sprachkenntnisse zu vertiefen. Ich finde es schade, dass wir nicht schon in der Schule mehr über unsere Nachbarländer lernen. Eine umso größere Freude war es, mit so vielen tollen Kommiliton*innen auf Exkursion zu fahren.“
Stimme 8: „Eine Exkursion bietet eine gute Möglichkeit, ein Land besser kennenzulernen und die Sprache in der Praxis anzuwenden. Außerdem war es interessant, andere Studierende kennenzulernen und über gemeinsame Interessen zu sprechen. Es war auch fantastisch, mit Freunden zusammen auf Exkursion zu gehen und gemeinsam die Städte zu erkunden.“